Guss, Feinblech und Kaminöfen: Die Olsberg GmbH ist mit ihren hochwertigen Produkten in drei gänzlich verschiedenen Geschäftseinheiten tätig. Viel zu tun gibt es für das Instandhaltungsteam aus Industriemechanikern und Elektronikern, für die es gilt, die wertvollen, technisch anspruchsvollen Produktionsmaschinen des Unternehmens am Laufen zu halten!

Der Industriemechaniker, Fachrichtung Instandhaltung, ist einer von vielen möglichen Ausbildungsberufen im Olsberger Unternehmen. Herausragende Eigenschaft: immer zur Stelle sein! Einsätze in Wartung und Produktion fallen an den unterschiedlichsten Maschinen und Anlagen an. Sind es in der Gusstechnik zum Beispiel technisch sehr anspruchsvolle Elektromotoren- oder Pumpengehäuse, die an verschiedensten Großanlagen aus heißem Eisen gegossen werden, so stellt die Feinblechtechnik mit feinsten Abkantbänken, Stanzmaschinen oder Faser-Laser etwa Gehäuse für Photovoltaik-Wechselrichter, Industriekaffeevollautomaten oder Schaltschränke her.

„Aus Sicht der Auszubildenden und Ausbilder sind gerade die drei unterschiedlichen Geschäftsbereiche eine sehr interessante, technische Herausforderung. Jeder Tag ist anders!“ betont Personalleiterin Dagmar Srajek. „Die Instandhalter unterstützen 24/7 unter anderem über Rufbereitschaft den Schichtbetrieb. Auch arbeiten sie öfters an Samstagen, dafür haben sie in ihrem Team eine hohe Flexibilität, was die gesamte Urlaubs- und Freizeitplanung angeht. So bleibt auch Zeit für Familie, Hobby oder Ehrenamt. Das schätzen viele sehr.“

Zu Beginn der Ausbildung lernen die Auszubildenen in der hauseigenen Lehrwerkstatt, die direkt der Instandhaltungswerkstatt angeschlossen ist, Grundfertigkeiten wie Feilen, Bohren, Schweißen, Drehen und Fräsen. Recht bald begleiten sie dann die Facharbeiter oder Auszubildenden höherer Jahrgänge in den Betrieb und lernen die Praxis kennen. Und sie entwickeln Neues: „Dies sind aktuell beispielsweise Anfahrschutzvorrichtungen an Hauptverkehrswegen, etwa für Tore, Maschinenteile oder Regale“, präzisiert der Ausbildungsverantwortliche Timo Hollmann. Der Beruf ist derart abwechslungsreich und verantwortungsvoll, dass es im täglichen Geschäft gilt, technisch immer auf der Höhe zu sein, denn: „Ohne Instandhalter geht gar nichts!“

Darüber hinaus stehen in Sachen Weiterbildung alle Türen offen: „Timo Hollmann ist ein gutes Beispiel dafür, wie es nach der Ausbildung zum Industriemechaniker zügig weitergehen kann“, so Dagmar Srajek. Der 32-Jährige legte den Industriemeister ab und koordiniert nun die technischen Ausbildungsberufe entsprechend der Rahmenpläne. Außerdem verantwortet er die Ausbildungswerkstatt.

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Guss, Feinblech und Kaminöfen: Die Olsberg GmbH ist mit ihren hochwertigen Produkten in drei gänzlich verschiedenen Geschäftseinheiten tätig. Viel zu tun gibt es für das Instandhaltungsteam aus Industriemechanikern und Elektronikern, für die es gilt, die wertvollen, technisch anspruchsvollen Produktionsmaschinen des Unternehmens am Laufen zu halten!

Der Industriemechaniker, Fachrichtung Instandhaltung, ist einer von vielen möglichen Ausbildungsberufen im Olsberger Unternehmen. Herausragende Eigenschaft: immer zur Stelle sein! Einsätze in Wartung und Produktion fallen an den unterschiedlichsten Maschinen und Anlagen an. Sind es in der Gusstechnik zum Beispiel technisch sehr anspruchsvolle Elektromotoren- oder Pumpengehäuse, die an verschiedensten Großanlagen aus heißem Eisen gegossen werden, so stellt die Feinblechtechnik mit feinsten Abkantbänken, Stanzmaschinen oder Faser-Laser etwa Gehäuse für Photovoltaik-Wechselrichter, Industriekaffeevollautomaten oder Schaltschränke her.

„Aus Sicht der Auszubildenden und Ausbilder sind gerade die drei unterschiedlichen Geschäftsbereiche eine sehr interessante, technische Herausforderung. Jeder Tag ist anders!“ betont Personalleiterin Dagmar Srajek. „Die Instandhalter unterstützen 24/7 unter anderem über Rufbereitschaft den Schichtbetrieb. Auch arbeiten sie öfters an Samstagen, dafür haben sie in ihrem Team eine hohe Flexibilität, was die gesamte Urlaubs- und Freizeitplanung angeht. So bleibt auch Zeit für Familie, Hobby oder Ehrenamt. Das schätzen viele sehr.“

Zu Beginn der Ausbildung lernen die Auszubildenen in der hauseigenen Lehrwerkstatt, die direkt der Instandhaltungswerkstatt angeschlossen ist, Grundfertigkeiten wie Feilen, Bohren, Schweißen, Drehen und Fräsen. Recht bald begleiten sie dann die Facharbeiter oder Auszubildenden höherer Jahrgänge in den Betrieb und lernen die Praxis kennen. Und sie entwickeln Neues: „Dies sind aktuell beispielsweise Anfahrschutzvorrichtungen an Hauptverkehrswegen, etwa für Tore, Maschinenteile oder Regale“, präzisiert der Ausbildungsverantwortliche Timo Hollmann. Der Beruf ist derart abwechslungsreich und verantwortungsvoll, dass es im täglichen Geschäft gilt, technisch immer auf der Höhe zu sein, denn: „Ohne Instandhalter geht gar nichts!“

Darüber hinaus stehen in Sachen Weiterbildung alle Türen offen: „Timo Hollmann ist ein gutes Beispiel dafür, wie es nach der Ausbildung zum Industriemechaniker zügig weitergehen kann“, so Dagmar Srajek. Der 32-Jährige legte den Industriemeister ab und koordiniert nun die technischen Ausbildungsberufe entsprechend der Rahmenpläne. Außerdem verantwortet er die Ausbildungswerkstatt.

Guss, Feinblech und Kaminöfen: Die Olsberg GmbH ist mit ihren hochwertigen Produkten in drei gänzlich verschiedenen Geschäftseinheiten tätig. Viel zu tun gibt es für das Instandhaltungsteam aus Industriemechanikern und Elektronikern, für die es gilt, die wertvollen, technisch anspruchsvollen Produktionsmaschinen des Unternehmens am Laufen zu halten!

Der Industriemechaniker, Fachrichtung Instandhaltung, ist einer von vielen möglichen Ausbildungsberufen im Olsberger Unternehmen. Herausragende Eigenschaft: immer zur Stelle sein! Einsätze in Wartung und Produktion fallen an den unterschiedlichsten Maschinen und Anlagen an. Sind es in der Gusstechnik zum Beispiel technisch sehr anspruchsvolle Elektromotoren- oder Pumpengehäuse, die an verschiedensten Großanlagen aus heißem Eisen gegossen werden, so stellt die Feinblechtechnik mit feinsten Abkantbänken, Stanzmaschinen oder Faser-Laser etwa Gehäuse für Photovoltaik-Wechselrichter, Industriekaffeevollautomaten oder Schaltschränke her.

„Aus Sicht der Auszubildenden und Ausbilder sind gerade die drei unterschiedlichen Geschäftsbereiche eine sehr interessante, technische Herausforderung. Jeder Tag ist anders!“ betont Personalleiterin Dagmar Srajek. „Die Instandhalter unterstützen 24/7 unter anderem über Rufbereitschaft den Schichtbetrieb. Auch arbeiten sie öfters an Samstagen, dafür haben sie in ihrem Team eine hohe Flexibilität, was die gesamte Urlaubs- und Freizeitplanung angeht. So bleibt auch Zeit für Familie, Hobby oder Ehrenamt. Das schätzen viele sehr.“

Zu Beginn der Ausbildung lernen die Auszubildenen in der hauseigenen Lehrwerkstatt, die direkt der Instandhaltungswerkstatt angeschlossen ist, Grundfertigkeiten wie Feilen, Bohren, Schweißen, Drehen und Fräsen. Recht bald begleiten sie dann die Facharbeiter oder Auszubildenden höherer Jahrgänge in den Betrieb und lernen die Praxis kennen. Und sie entwickeln Neues: „Dies sind aktuell beispielsweise Anfahrschutzvorrichtungen an Hauptverkehrswegen, etwa für Tore, Maschinenteile oder Regale“, präzisiert der Ausbildungsverantwortliche Timo Hollmann. Der Beruf ist derart abwechslungsreich und verantwortungsvoll, dass es im täglichen Geschäft gilt, technisch immer auf der Höhe zu sein, denn: „Ohne Instandhalter geht gar nichts!“

Darüber hinaus stehen in Sachen Weiterbildung alle Türen offen: „Timo Hollmann ist ein gutes Beispiel dafür, wie es nach der Ausbildung zum Industriemechaniker zügig weitergehen kann“, so Dagmar Srajek. Der 32-Jährige legte den Industriemeister ab und koordiniert nun die technischen Ausbildungsberufe entsprechend der Rahmenpläne. Außerdem verantwortet er die Ausbildungswerkstatt.

Guss, Feinblech und Kaminöfen: Die Olsberg GmbH ist mit ihren hochwertigen Produkten in drei gänzlich verschiedenen Geschäftseinheiten tätig. Viel zu tun gibt es für das Instandhaltungsteam aus Industriemechanikern und Elektronikern, für die es gilt, die wertvollen, technisch anspruchsvollen Produktionsmaschinen des Unternehmens am Laufen zu halten!

Der Industriemechaniker, Fachrichtung Instandhaltung, ist einer von vielen möglichen Ausbildungsberufen im Olsberger Unternehmen. Herausragende Eigenschaft: immer zur Stelle sein! Einsätze in Wartung und Produktion fallen an den unterschiedlichsten Maschinen und Anlagen an. Sind es in der Gusstechnik zum Beispiel technisch sehr anspruchsvolle Elektromotoren- oder Pumpengehäuse, die an verschiedensten Großanlagen aus heißem Eisen gegossen werden, so stellt die Feinblechtechnik mit feinsten Abkantbänken, Stanzmaschinen oder Faser-Laser etwa Gehäuse für Photovoltaik-Wechselrichter, Industriekaffeevollautomaten oder Schaltschränke her.

„Aus Sicht der Auszubildenden und Ausbilder sind gerade die drei unterschiedlichen Geschäftsbereiche eine sehr interessante, technische Herausforderung. Jeder Tag ist anders!“ betont Personalleiterin Dagmar Srajek. „Die Instandhalter unterstützen 24/7 unter anderem über Rufbereitschaft den Schichtbetrieb. Auch arbeiten sie öfters an Samstagen, dafür haben sie in ihrem Team eine hohe Flexibilität, was die gesamte Urlaubs- und Freizeitplanung angeht. So bleibt auch Zeit für Familie, Hobby oder Ehrenamt. Das schätzen viele sehr.“

Zu Beginn der Ausbildung lernen die Auszubildenen in der hauseigenen Lehrwerkstatt, die direkt der Instandhaltungswerkstatt angeschlossen ist, Grundfertigkeiten wie Feilen, Bohren, Schweißen, Drehen und Fräsen. Recht bald begleiten sie dann die Facharbeiter oder Auszubildenden höherer Jahrgänge in den Betrieb und lernen die Praxis kennen. Und sie entwickeln Neues: „Dies sind aktuell beispielsweise Anfahrschutzvorrichtungen an Hauptverkehrswegen, etwa für Tore, Maschinenteile oder Regale“, präzisiert der Ausbildungsverantwortliche Timo Hollmann. Der Beruf ist derart abwechslungsreich und verantwortungsvoll, dass es im täglichen Geschäft gilt, technisch immer auf der Höhe zu sein, denn: „Ohne Instandhalter geht gar nichts!“

Darüber hinaus stehen in Sachen Weiterbildung alle Türen offen: „Timo Hollmann ist ein gutes Beispiel dafür, wie es nach der Ausbildung zum Industriemechaniker zügig weitergehen kann“, so Dagmar Srajek. Der 32-Jährige legte den Industriemeister ab und koordiniert nun die technischen Ausbildungsberufe entsprechend der Rahmenpläne. Außerdem verantwortet er die Ausbildungswerkstatt.

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