Seinen Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen, ist das erklärte Ziel vieler Menschen. Doch nicht immer gelingt es. Alt werden will man, alt sein nicht. Unaufhaltsam und zunehmend bringt das Altern Begleiterscheinungen im gesundheitlichen Bereich mit sich. Vielfältig und unterschiedlich. Seien es körperliche Gebrechen oder das Nachlassen der geistigen Fähigkeiten bis hin zu Alzheimer oder Demenz. 

Text: Manfred Eigner 
Foto: Pexels

Irgendwann ist ein Zeitpunkt erreicht, der eine Entscheidung erfordert. Betreutes Wohnen in einer Einrichtung oder gelingt eine Betreuung in der eigenen Wohnung? Dabei kommen oftmals Angehörige mit ins Boot. Doch wie ist es eigentlich für die Pflegenden, wenn sie den Entschluss gefasst haben, sich um einen Angehörigen zu kümmern?  

„Einen Pflegeprozess durchzuführen, ist keine Schwierigkeit“, hebt Monika Lahme, aus Brilon-Petersborn, examinierte Pflegefachkraft und über Jahre gemeinsam mit ihrem Bruder mit der häuslichen Pflege von Angehörigen betraut. „Doch die emotionale Nähe zu meinen Eltern hat die Pflege nicht leicht gemacht.“ Das hebt auch der Petersborner Harald Opitz hervor. Der gelernte Bankkaufmann ist seit 1988 in die Pflege seiner Angehörigen eingebunden: „Ich war 22 Jahre alt, als mein Vater infolge eines Schlaganfalls pflegebedürftig und im wahrsten Sinne des Wortes ‚schwer behindert’ war. Dieser war 16 Jahre lang pflegebedürftig, und schon in jener Phase musste ich meine Mutter unterstützen. Nicht nur bei der Pflege meines Vaters, sondern auch Aufgaben übernehmen, die zuvor ausschließlich in den ‚Zuständigkeitsbereich’ meines Vaters gefallen waren. Damals habe ich diese Situation als Rollentausch erlebt - plötzlich war er das Kind und ich das Familienoberhaupt.“  

Allein ist Pflege auf Dauer nicht leistbar

„Beide Seiten müssen dabei lernen, sich aufeinander einzulassen“, weiß Monika Lahme zu berichten: „Besonders der Pflegende muss es für sich zulassen, dass sich gewohnte Strukturen und Tagesabläufe ändern.“ Dass das nicht immer leicht ist, die Partnerschaft belastet, ja sogar mit Verzweiflung, Wut bis hin zu Depressionen einhergehen kann, ist trotz aller Aufopferungsbereitschaft immer wieder ein Thema. 24 Stunden, sieben Tage in der Woche nicht mehr unabhängig und gleichzeitig belastet zu sein, ist unbestreitbar eine schwer zu stemmende Aufgabe.“ 

Die Erfahrung der langen Pflegearbeit mit Angehörigen weisen sowohl bei der ausgebildeten Pflegefachkraft Monika Lahme als auch bei Harald Opitz in die gleiche Richtung. Allein ist so eine Aufgabe auf Dauer nicht leistbar. „Ohne Pflegedienst und Haushaltshilfe besonders aber der Unterstützung durch meinen Bruder und meiner Tochter ist es auch als Fachkraft nicht möglich gewesen“, resümiert die Gesundheitspflegerin: „Man gibt viel von seinem Leben ab, und trotz der von Außenstehenden gut gemeinten Sätze wie ‚Dass ihr das alles so schafft’, ist man letztendlich immer auf sich gestellt. Es kommt wenig Besuch, da viele mit der Situation ‚Pflegefall´ nicht umgehen können.“  

Freiräume schaffen

Trotzdem ist sie positiv eingestellt: „Die Pflege von Angehörigen in ihrem Zuhause ist nun mal gut für sie, da sie ihr gewohntes Umfeld nicht verlassen müssen. Wichtig ist dabei, sich selbst genügend Freiräume zu schaffen.“ So sieht es auch Harald Opitz: „Freiräume schaffen, geht am besten außer Haus. Noch ist es vergleichsweise problemlos möglich, meine 88-jährige Mutter mal ein paar Stunden alleine zu lassen - mit zuvor durchgeführten Planungen und Absprachen. Dass das noch funktioniert, dafür bin ich dankbar! Wenn ich mich dann beispielsweise in meinen Oldtimer setze und eine Stunde durchs Sauerland fahre, kann ich - im positivsten Sinne - alles vergessen. Mit einer ‚totalen Aufopferung’ ist niemandem gedient, weder der Pflegeperson noch der zu pflegenden Person. Nutzen Sie die angebotenen Hilfen der Pflegedienste, um sich temporär zu entlasten. Außerdem kann es Entlastung bringen, sich mit Menschen auszutauschen, die in einer ähnlichen Situation sind.“ 

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Seinen Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen, ist das erklärte Ziel vieler Menschen. Doch nicht immer gelingt es. Alt werden will man, alt sein nicht. Unaufhaltsam und zunehmend bringt das Altern Begleiterscheinungen im gesundheitlichen Bereich mit sich. Vielfältig und unterschiedlich. Seien es körperliche Gebrechen oder das Nachlassen der geistigen Fähigkeiten bis hin zu Alzheimer oder Demenz. 

Text: Manfred Eigner 
Foto: Pexels

Irgendwann ist ein Zeitpunkt erreicht, der eine Entscheidung erfordert. Betreutes Wohnen in einer Einrichtung oder gelingt eine Betreuung in der eigenen Wohnung? Dabei kommen oftmals Angehörige mit ins Boot. Doch wie ist es eigentlich für die Pflegenden, wenn sie den Entschluss gefasst haben, sich um einen Angehörigen zu kümmern?  

„Einen Pflegeprozess durchzuführen, ist keine Schwierigkeit“, hebt Monika Lahme, aus Brilon-Petersborn, examinierte Pflegefachkraft und über Jahre gemeinsam mit ihrem Bruder mit der häuslichen Pflege von Angehörigen betraut. „Doch die emotionale Nähe zu meinen Eltern hat die Pflege nicht leicht gemacht.“ Das hebt auch der Petersborner Harald Opitz hervor. Der gelernte Bankkaufmann ist seit 1988 in die Pflege seiner Angehörigen eingebunden: „Ich war 22 Jahre alt, als mein Vater infolge eines Schlaganfalls pflegebedürftig und im wahrsten Sinne des Wortes ‚schwer behindert’ war. Dieser war 16 Jahre lang pflegebedürftig, und schon in jener Phase musste ich meine Mutter unterstützen. Nicht nur bei der Pflege meines Vaters, sondern auch Aufgaben übernehmen, die zuvor ausschließlich in den ‚Zuständigkeitsbereich’ meines Vaters gefallen waren. Damals habe ich diese Situation als Rollentausch erlebt - plötzlich war er das Kind und ich das Familienoberhaupt.“  

Allein ist Pflege auf Dauer nicht leistbar

„Beide Seiten müssen dabei lernen, sich aufeinander einzulassen“, weiß Monika Lahme zu berichten: „Besonders der Pflegende muss es für sich zulassen, dass sich gewohnte Strukturen und Tagesabläufe ändern.“ Dass das nicht immer leicht ist, die Partnerschaft belastet, ja sogar mit Verzweiflung, Wut bis hin zu Depressionen einhergehen kann, ist trotz aller Aufopferungsbereitschaft immer wieder ein Thema. 24 Stunden, sieben Tage in der Woche nicht mehr unabhängig und gleichzeitig belastet zu sein, ist unbestreitbar eine schwer zu stemmende Aufgabe.“ 

Die Erfahrung der langen Pflegearbeit mit Angehörigen weisen sowohl bei der ausgebildeten Pflegefachkraft Monika Lahme als auch bei Harald Opitz in die gleiche Richtung. Allein ist so eine Aufgabe auf Dauer nicht leistbar. „Ohne Pflegedienst und Haushaltshilfe besonders aber der Unterstützung durch meinen Bruder und meiner Tochter ist es auch als Fachkraft nicht möglich gewesen“, resümiert die Gesundheitspflegerin: „Man gibt viel von seinem Leben ab, und trotz der von Außenstehenden gut gemeinten Sätze wie ‚Dass ihr das alles so schafft’, ist man letztendlich immer auf sich gestellt. Es kommt wenig Besuch, da viele mit der Situation ‚Pflegefall´ nicht umgehen können.“  

Freiräume schaffen

Trotzdem ist sie positiv eingestellt: „Die Pflege von Angehörigen in ihrem Zuhause ist nun mal gut für sie, da sie ihr gewohntes Umfeld nicht verlassen müssen. Wichtig ist dabei, sich selbst genügend Freiräume zu schaffen.“ So sieht es auch Harald Opitz: „Freiräume schaffen, geht am besten außer Haus. Noch ist es vergleichsweise problemlos möglich, meine 88-jährige Mutter mal ein paar Stunden alleine zu lassen - mit zuvor durchgeführten Planungen und Absprachen. Dass das noch funktioniert, dafür bin ich dankbar! Wenn ich mich dann beispielsweise in meinen Oldtimer setze und eine Stunde durchs Sauerland fahre, kann ich - im positivsten Sinne - alles vergessen. Mit einer ‚totalen Aufopferung’ ist niemandem gedient, weder der Pflegeperson noch der zu pflegenden Person. Nutzen Sie die angebotenen Hilfen der Pflegedienste, um sich temporär zu entlasten. Außerdem kann es Entlastung bringen, sich mit Menschen auszutauschen, die in einer ähnlichen Situation sind.“ 

Seinen Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen, ist das erklärte Ziel vieler Menschen. Doch nicht immer gelingt es. Alt werden will man, alt sein nicht. Unaufhaltsam und zunehmend bringt das Altern Begleiterscheinungen im gesundheitlichen Bereich mit sich. Vielfältig und unterschiedlich. Seien es körperliche Gebrechen oder das Nachlassen der geistigen Fähigkeiten bis hin zu Alzheimer oder Demenz. 

Text: Manfred Eigner 
Foto: Pexels

Irgendwann ist ein Zeitpunkt erreicht, der eine Entscheidung erfordert. Betreutes Wohnen in einer Einrichtung oder gelingt eine Betreuung in der eigenen Wohnung? Dabei kommen oftmals Angehörige mit ins Boot. Doch wie ist es eigentlich für die Pflegenden, wenn sie den Entschluss gefasst haben, sich um einen Angehörigen zu kümmern?  

„Einen Pflegeprozess durchzuführen, ist keine Schwierigkeit“, hebt Monika Lahme, aus Brilon-Petersborn, examinierte Pflegefachkraft und über Jahre gemeinsam mit ihrem Bruder mit der häuslichen Pflege von Angehörigen betraut. „Doch die emotionale Nähe zu meinen Eltern hat die Pflege nicht leicht gemacht.“ Das hebt auch der Petersborner Harald Opitz hervor. Der gelernte Bankkaufmann ist seit 1988 in die Pflege seiner Angehörigen eingebunden: „Ich war 22 Jahre alt, als mein Vater infolge eines Schlaganfalls pflegebedürftig und im wahrsten Sinne des Wortes ‚schwer behindert’ war. Dieser war 16 Jahre lang pflegebedürftig, und schon in jener Phase musste ich meine Mutter unterstützen. Nicht nur bei der Pflege meines Vaters, sondern auch Aufgaben übernehmen, die zuvor ausschließlich in den ‚Zuständigkeitsbereich’ meines Vaters gefallen waren. Damals habe ich diese Situation als Rollentausch erlebt - plötzlich war er das Kind und ich das Familienoberhaupt.“  

Allein ist Pflege auf Dauer nicht leistbar

„Beide Seiten müssen dabei lernen, sich aufeinander einzulassen“, weiß Monika Lahme zu berichten: „Besonders der Pflegende muss es für sich zulassen, dass sich gewohnte Strukturen und Tagesabläufe ändern.“ Dass das nicht immer leicht ist, die Partnerschaft belastet, ja sogar mit Verzweiflung, Wut bis hin zu Depressionen einhergehen kann, ist trotz aller Aufopferungsbereitschaft immer wieder ein Thema. 24 Stunden, sieben Tage in der Woche nicht mehr unabhängig und gleichzeitig belastet zu sein, ist unbestreitbar eine schwer zu stemmende Aufgabe.“ 

Die Erfahrung der langen Pflegearbeit mit Angehörigen weisen sowohl bei der ausgebildeten Pflegefachkraft Monika Lahme als auch bei Harald Opitz in die gleiche Richtung. Allein ist so eine Aufgabe auf Dauer nicht leistbar. „Ohne Pflegedienst und Haushaltshilfe besonders aber der Unterstützung durch meinen Bruder und meiner Tochter ist es auch als Fachkraft nicht möglich gewesen“, resümiert die Gesundheitspflegerin: „Man gibt viel von seinem Leben ab, und trotz der von Außenstehenden gut gemeinten Sätze wie ‚Dass ihr das alles so schafft’, ist man letztendlich immer auf sich gestellt. Es kommt wenig Besuch, da viele mit der Situation ‚Pflegefall´ nicht umgehen können.“  

Freiräume schaffen

Trotzdem ist sie positiv eingestellt: „Die Pflege von Angehörigen in ihrem Zuhause ist nun mal gut für sie, da sie ihr gewohntes Umfeld nicht verlassen müssen. Wichtig ist dabei, sich selbst genügend Freiräume zu schaffen.“ So sieht es auch Harald Opitz: „Freiräume schaffen, geht am besten außer Haus. Noch ist es vergleichsweise problemlos möglich, meine 88-jährige Mutter mal ein paar Stunden alleine zu lassen - mit zuvor durchgeführten Planungen und Absprachen. Dass das noch funktioniert, dafür bin ich dankbar! Wenn ich mich dann beispielsweise in meinen Oldtimer setze und eine Stunde durchs Sauerland fahre, kann ich - im positivsten Sinne - alles vergessen. Mit einer ‚totalen Aufopferung’ ist niemandem gedient, weder der Pflegeperson noch der zu pflegenden Person. Nutzen Sie die angebotenen Hilfen der Pflegedienste, um sich temporär zu entlasten. Außerdem kann es Entlastung bringen, sich mit Menschen auszutauschen, die in einer ähnlichen Situation sind.“ 

Seinen Lebensabend in den eigenen vier Wänden zu verbringen, ist das erklärte Ziel vieler Menschen. Doch nicht immer gelingt es. Alt werden will man, alt sein nicht. Unaufhaltsam und zunehmend bringt das Altern Begleiterscheinungen im gesundheitlichen Bereich mit sich. Vielfältig und unterschiedlich. Seien es körperliche Gebrechen oder das Nachlassen der geistigen Fähigkeiten bis hin zu Alzheimer oder Demenz. 

Text: Manfred Eigner 
Foto: Pexels

Irgendwann ist ein Zeitpunkt erreicht, der eine Entscheidung erfordert. Betreutes Wohnen in einer Einrichtung oder gelingt eine Betreuung in der eigenen Wohnung? Dabei kommen oftmals Angehörige mit ins Boot. Doch wie ist es eigentlich für die Pflegenden, wenn sie den Entschluss gefasst haben, sich um einen Angehörigen zu kümmern?  

„Einen Pflegeprozess durchzuführen, ist keine Schwierigkeit“, hebt Monika Lahme, aus Brilon-Petersborn, examinierte Pflegefachkraft und über Jahre gemeinsam mit ihrem Bruder mit der häuslichen Pflege von Angehörigen betraut. „Doch die emotionale Nähe zu meinen Eltern hat die Pflege nicht leicht gemacht.“ Das hebt auch der Petersborner Harald Opitz hervor. Der gelernte Bankkaufmann ist seit 1988 in die Pflege seiner Angehörigen eingebunden: „Ich war 22 Jahre alt, als mein Vater infolge eines Schlaganfalls pflegebedürftig und im wahrsten Sinne des Wortes ‚schwer behindert’ war. Dieser war 16 Jahre lang pflegebedürftig, und schon in jener Phase musste ich meine Mutter unterstützen. Nicht nur bei der Pflege meines Vaters, sondern auch Aufgaben übernehmen, die zuvor ausschließlich in den ‚Zuständigkeitsbereich’ meines Vaters gefallen waren. Damals habe ich diese Situation als Rollentausch erlebt - plötzlich war er das Kind und ich das Familienoberhaupt.“  

Allein ist Pflege auf Dauer nicht leistbar

„Beide Seiten müssen dabei lernen, sich aufeinander einzulassen“, weiß Monika Lahme zu berichten: „Besonders der Pflegende muss es für sich zulassen, dass sich gewohnte Strukturen und Tagesabläufe ändern.“ Dass das nicht immer leicht ist, die Partnerschaft belastet, ja sogar mit Verzweiflung, Wut bis hin zu Depressionen einhergehen kann, ist trotz aller Aufopferungsbereitschaft immer wieder ein Thema. 24 Stunden, sieben Tage in der Woche nicht mehr unabhängig und gleichzeitig belastet zu sein, ist unbestreitbar eine schwer zu stemmende Aufgabe.“ 

Die Erfahrung der langen Pflegearbeit mit Angehörigen weisen sowohl bei der ausgebildeten Pflegefachkraft Monika Lahme als auch bei Harald Opitz in die gleiche Richtung. Allein ist so eine Aufgabe auf Dauer nicht leistbar. „Ohne Pflegedienst und Haushaltshilfe besonders aber der Unterstützung durch meinen Bruder und meiner Tochter ist es auch als Fachkraft nicht möglich gewesen“, resümiert die Gesundheitspflegerin: „Man gibt viel von seinem Leben ab, und trotz der von Außenstehenden gut gemeinten Sätze wie ‚Dass ihr das alles so schafft’, ist man letztendlich immer auf sich gestellt. Es kommt wenig Besuch, da viele mit der Situation ‚Pflegefall´ nicht umgehen können.“  

Freiräume schaffen

Trotzdem ist sie positiv eingestellt: „Die Pflege von Angehörigen in ihrem Zuhause ist nun mal gut für sie, da sie ihr gewohntes Umfeld nicht verlassen müssen. Wichtig ist dabei, sich selbst genügend Freiräume zu schaffen.“ So sieht es auch Harald Opitz: „Freiräume schaffen, geht am besten außer Haus. Noch ist es vergleichsweise problemlos möglich, meine 88-jährige Mutter mal ein paar Stunden alleine zu lassen - mit zuvor durchgeführten Planungen und Absprachen. Dass das noch funktioniert, dafür bin ich dankbar! Wenn ich mich dann beispielsweise in meinen Oldtimer setze und eine Stunde durchs Sauerland fahre, kann ich - im positivsten Sinne - alles vergessen. Mit einer ‚totalen Aufopferung’ ist niemandem gedient, weder der Pflegeperson noch der zu pflegenden Person. Nutzen Sie die angebotenen Hilfen der Pflegedienste, um sich temporär zu entlasten. Außerdem kann es Entlastung bringen, sich mit Menschen auszutauschen, die in einer ähnlichen Situation sind.“ 

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