H & T Tool Design sucht Nachwuchs in der Region Firmenportrait

Sprungbrett Technik: „H&T Tool-Design“ in Marsberg bietet Ausbildungsplätze, gern auch für Frauen

 

Technik fasziniert viele Jugendliche und schreckt sie oft auch gleichzeitig ab. „Kann ich nicht, liegt mir nicht, ist zu kompliziert“. Das hört Oliver Barkow immer wieder. Er ist als HR Manager bei H&T in Marsberg unter anderem für die Berufsausbildung zuständig. Klar, es kann nicht jeder Technik, aber mehr, als die meisten von sich glauben.

Die H&T Tool Design ist ein Teil der international operierenden Heitkamp und Thumann Group (H&T). Tool Design baut für die Gruppe Sondermaschinen - in Marsberg-Bredelar. Da sind Spezialisten gefragt, wie Industrie-und Werkzeugmechaniker, Verfahrensmechaniker für Kunststoff-und Kautschuktechnik, Elektroniker für Betriebstechnik, Mechatroniker oder Zerspanungstechniker. Und die bildet H&T am liebsten vor Ort selber aus, in der hochmodernen Lehrwerkstatt. Hier haben Ausbildungsleiter Peter Rödiger und sein junger Kollege Henrik Göbel das Sagen. „Wir bieten jedem erstmal die Möglichkeit zum Reinschnuppern, zum Beispiel mit einem Praktikum schon während der Schulzeit. Da kriegt man schon ein gutes Gefühl dafür, ob einem die Technik liegt.“ Wer sich für einen Ausbildungsplatz entscheidet, muss erstmal einen zweistündigen Handwerkstest absolvieren. Wer die einfachen Übungen meistert, kann in die dreieinhalbjährige Lehre einsteigen. H&T bietet auch ein Duales Studium an, mit Lehre und Studium zum Beispiel in Meschede oder Paderborn. „Leider finden hauptsächlich junge Männer den Weg zu uns“, bedauert Peter Rödiger, „dabei haben unsere Jobs nichts mehr mit Muskelkraft zu tun. Das erledigen heute Hightech-Maschinen. Das beginnt schon hier in der Lehrwerkstatt.“ Noch sind Frauen in der Ausbildung bei H&T die Ausnahme, aber das soll sich ändern. Gute Chancen also, abseits der Klischees in eine sichere Zukunft zu starten.


Kontakt

H & T Tool Design GmbH & Co.KG
Am Meilenstein 8 • 34431 Marsberg

 

www.ht-group.com